Im Bau befindliches Haus auf Baustelle

Haus bauen: Kosten 2023

Von Celine Hausenstein Am 22. September 2023
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Planen Sie, Ihr eigenes Zuhause zu errichten? Dann stehen Sie vor der Entscheidung: Sollten Sie jetzt die Realisierung Ihres Traumhauses starten oder lieber noch etwas abwarten? Im Jahr 2023 sind die Hausbau-Kosten weiter gestiegen, bedingt durch anhaltende Preissteigerungen bei Baumaterialien, Arbeitskosten für Fachkräfte und die Zinssätze für Baufinanzierungen. Zusätzlich belasten Sie steigende Energiekosten und eine hohe Inflationsrate.

Trotz dieser Herausforderungen bleibt der Hausbau im Jahr 2023 eine lohnenswerte Option. Im weiteren Verlauf dieses Artikels werden wir erläutern, warum die Hausbau-Kosten 2023 erneut angestiegen sind und weshalb es dennoch sinnvoll ist, in naher Zukunft mit dem Hausbau zu beginnen.

Baupreise 2023: Gründe für den Anstieg

Die Frage, ob Sie Ihr Haus im Jahr 2023 errichten sollten oder lieber noch abwarten, steht stellvertretend für die Tatsache, dass es in diesem Jahr potenziell einen Wendepunkt in der Baubranche geben könnte. In den kommenden Abschnitten werden wir im Detail beleuchten, mit welchen Steigerungen der Hausbau-Kosten Sie im Jahr 2023 kalkulieren müssen. Gleichzeitig werden wir die Argumente darlegen, die trotz dieser Herausforderungen dafür sprechen, dass gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist, den Traum vom Eigenheim in die Tat umzusetzen.

Hausbau-Kosten 2023: Handwerk & Baustoffe

Während der turbulenten Zeiten der Corona-Pandemie vor zwei Jahren sahen wir zunächst, wie der Preis für Bauholz laut Statistischem Bundesamt um beinahe 80 % in die Höhe schnellte. Doch mittlerweile haben nahezu alle Materialien, die für den Hausbau benötigt werden, kontinuierlich an Kosten zugenommen. Hiervon ist nicht nur Stahl betroffen, sondern auch Dämmmaterialien, Beton und Bitumen. Die Preisanstiege bei Beton und Stahl sind insbesondere auf die exorbitanten Preise von Erdöl und Energie zurückzuführen. Zement zu erzeugen erfordert eine beträchtliche Menge Energie, und der Transport von Baumaterialien ist ebenfalls erheblich kostspieliger geworden.

Darüber hinaus spüren wir immer noch die anhaltenden Auswirkungen von Corona auf Lieferketten und Produktion, wie vom ifo Institut für Wirtschaftsforschung festgestellt. Dies führt dazu, dass Materialknappheit die Kosten für Baustoffe im Jahr 2023 weiter in die Höhe treibt. Der Ukraine-Krieg hat zudem negative Auswirkungen auf das Angebot von Baumaterialien, deren Lieferung und die Mobilität von Fachkräften aus den betroffenen Gebieten. Bauunternehmen haben kaum noch die Möglichkeit, feste Preiszusagen von ihren Material-Lieferanten zu erhalten und kämpfen mit sich sehr kurzfristig und stark ändernden Preisen für Baumaterialien.

Ein weiterer Treiber des rapiden Anstiegs der Baustoffpreise ist die kontinuierlich hohe Nachfrage der vergangenen Jahre. Diese hat zu einer noch größeren Knappheit bei Rohstoffen und Lieferengpässen geführt, was wiederum Verzögerungen auf Baustellen und Preiserhöhungen nach sich zieht. Gleichzeitig verzeichnen wir einen Anstieg der Lohnkosten für Handwerker im Baugewerbe. Der Mangel an Fachkräften in der Bauindustrie und die übermäßige Auslastung handwerklicher Betriebe haben in den letzten Jahren zu erheblichen Wartezeiten geführt. Obwohl die Baubehörden gemäß eines Berichts des Bayerischen Rundfunks seit Beginn 2022 einen Rückgang bei neuen Bauanträgen verzeichnen, sind Handwerksbetriebe und Hausanbieter immer noch lange Zeit mit der Ausführung bestehender Aufträge ausgefüllt. All diese Faktoren haben einen negativen Einfluss auf die Hausbau-Kosten im Jahr 2023.

Entwicklung Baupreise 2023: Übersicht

Betrachten wir die Entwicklung der Baupreise bis zum Jahr 2023 genauer, so ergibt sich aus dem Baupreisindex des Statistischen Bundesamtes, der die Hauspreise ohne Grundstück erfasst, ein beachtlicher Anstieg von über 40 % in den letzten zehn Jahren bis einschließlich 2021. Hierbei sind die drastischen Preisanstiege des letzten Jahres noch nicht berücksichtigt. Im Häuserpreisindex, der die Gesamtkosten für den Hausbau oder -erwerb inklusive des Baugrunds umfasst, wurde für denselben Zeitraum sogar ein massiver Preiszuwachs von 84 % attestiert.

Interessanterweise veröffentlichte die Bundesbehörde im Juni 2023 eine Pressemitteilung, die ein kurzfristiges, deutliches Absinken des Häuserpreisindexes verkündete. Demnach war der Kauf eines Hauses mit Grundstück vom Bauträger oder als Bestandsimmobilie im ersten Quartal 2023 durchschnittlich um 6,8 % günstiger als im Vorjahresquartal. Dieser vorübergehende Rückgang lässt sich auf die aktuell rückläufige Nachfrage aufgrund höherer Finanzierungskosten und der anhaltenden Inflation zurückführen. Es besteht die Möglichkeit, dass dies auch die Hausbau-Kosten im Jahr 2023 beeinflussen könnte – wenigstens für eine gewisse Zeit.

Aktuelle Bungalow-Preise & Kosten im Detail

Dennoch zeichnet sich keine nachhaltige Abwärtsentwicklung der Baupreise im Jahr 2023 ab, was die Argumentation unterstreicht, dass es sinnvoll ist, eher früher als später mit dem Hausbau zu beginnen und die Kosten im Jahr 2023 in ihrer aktuellen Form oder bei möglichen vorübergehenden Rückgängen zu nutzen.

Bauzinsen: Zusätzliche Kosten beim Hausbau 2023

Nachdem die Zinsen für Hypothekendarlehen jahrelang auf einem sehr niedrigen Niveau verharrten, stellen Vergleichsportale für die Baufinanzierung seit Ende 2021 einen rasanten Anstieg der Zinssätze fest. Zuvor hatten die attraktiven Konditionen für Baufinanzierungen und das Fehlen herkömmlicher Anlagealternativen wie das klassische Sparkonto zu einem regelrechten Ansturm auf Neubau-Immobilien geführt. Diese hohe Nachfrageentwicklung der jüngeren Vergangenheit stellt wiederum eine entscheidende Faktor dar, der den Anstieg der Hausbau-Kosten im Jahr 2023 erklärt.

Die Gründe für den Anstieg der Bauzinsen sind vielfältig und werden beispielsweise vom RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung analysiert. Hierbei spielen die hohe Inflation und die zehnfache Erhöhung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank seit Juli 2022 eine entscheidende Rolle. Die Leitzinsen erreichten zuletzt im September 2023 den Stand von 4,5 %, und es ist nicht ausgeschlossen, dass eine weitere Erhöhung erfolgen könnte.

Unser Expertenrat:

Die Zinssätze für Baudarlehen unterliegen ständigen Schwankungen und sind nach einer vorübergehenden Entspannung im Sommer 2022 erheblich angestiegen. Obwohl es im ersten Quartal dieses Jahres eine kurzzeitige Senkung der Bauzinsen gab, zeichnet sich erneut ein Aufwärtstrend ab. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass langfristig eine deutliche Entspannung der Zinsen in Aussicht steht. Im Hinblick auf das Jahr 2023 sind sich unabhängige Finanzberatungen einig, dass die Zinssätze für Hypothekendarlehen voraussichtlich weiterhin kräftig steigen werden.

Da der gewerbliche Bau aufgrund der bereits erwähnten starken Preisanstiege bis 2023 einen Rückgang in der Nachfrage verzeichnet, könnten in einigen Fällen Kapazitäten bei Handwerks- und Bauunternehmen vorübergehend frei werden. Dies könnte zu zeitweisen Kostensenkungen führen, wenngleich dies nur sporadisch der Fall sein wird. Alles in allem wird die wahrscheinlich unverändert starke Inflation dem Anschein nach zu einem weiteren Zuwachs der Baupreise im Jahr 2023 führen.

Wenn Sie in der Lage sind, kurzfristige Entscheidungen zu treffen, ist es ratsam, Ihr Hausprojekt im Jahr 2023 direkt anzugehen und nicht mehrere Monate zu warten. Wir empfehlen Ihnen, rechtzeitig einen Bauvertrag abzuschließen, um sich bei Ihrem Baupartner kostengünstigere Preise zu sichern und Ihr Bauprojekt klar zu definieren. Auf diese Weise können Sie von niedrigen Zinssätzen profitieren, wenn die Bauzinsen vorübergehend zurückgehen.

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Förderprogramme für den Hausbau 2023

Die aktuelle Ausrichtung der Förderpolitik zielt darauf ab, in erster Linie besonders effiziente Wohnhäuser zu unterstützen, um den CO2-Ausstoß so weit wie möglich zu reduzieren. Seit dem 21. April 2022 setzt die Förderung durch die KfW daher mindestens den Energieeffizienzstandard 40 sowie das 'Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude' (QNG) für Neubauten voraus.

Nachfolge fürs Baukindergeld

Seit Juni 2023 gibt es als Ersatz für das Baukindergeld den KfW-Kredit ‘Wohneigentum für Familien’, der diese finanziell beim Bau und Kauf ihres nachhaltigen und energieeffizienten Eigenheims unterstützen soll.

Im März 2023 startete außerdem das Förderprogramm 'Bundesförderung für effiziente Gebäude - Klimafreundlicher Neubau (KFN)'. Dieses Programm bietet vergünstigte Darlehen zur Unterstützung umweltfreundlicher Bauprojekte gemäß dem Effizienzhaus 40-Standard. Zusätzlich werden großzügigere Förderungen für Wohngebäude vergeben, die noch emissionsärmer sind und das Zertifikat 'Nachhaltiges Gebäude Plus' oder 'Nachhaltiges Gebäude Premium' tragen.

Baupreise aktuell: Ukraine-Krieg

Der russische Angriff auf die Ukraine hatte weitreichende Auswirkungen auf die Preise für Rohstoffe, auch bedingt durch die Bedrohung der Gasversorgung, den Abbruch von Handelsbeziehungen und der Unsicherheit aufgrund der Inflations-Verschärfung und Lieferproblemen. Diese Preiserhöhungen betrafen nicht nur Gas und Öl, sondern auch andere Baustoffe, die für den Hausbau unverzichtbar sind.

Darüber hinaus verzeichnet der gesamte Euroraum einen anhaltenden Anstieg der Inflation. Mit der Erholung der Wirtschaft nach der Covid-Pandemie stiegen die Preise für Energie und Rohstoffe kontinuierlich an. Nach dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine erreichten diese Preise beinahe astronomische Höhen. Verbraucher in der Bauindustrie müssen die steigenden Kosten hinnehmen.

Denn die Bauunternehmen sehen sich gezwungen, die gestiegenen Kosten an ihre Kunden weiterzugeben, was zu einer Verteuerung der Hausbaukosten im Jahr 2023 führt. Betrachtet man den Baupreisindex des Statistischen Bundesamtes, müssen Bauwillige nun zum Teil das Doppelte für den Bau eines Eigenheims investieren.

Jetzt bauen oder warten?

Die Frage, wann die Baukosten wieder günstiger werden, beschäftigt viele, aber Fachleute gehen davon aus, dass die Preise für Neubauten in absehbarer Zukunft kaum sinken werden. Der Grund dafür liegt in einem Mangel an qualifizierten Handwerksbetrieben, die gerechtfertigterweise eine angemessene Entlohnung erwarten. Zudem steigen nach wie vor die Kosten für Baumaterialien. Daher ist es wahrscheinlicher, dass die Hausbaukosten im Jahr 2023 nicht sinken, sondern eher weiter steigen werden.

Das Statistische Bundesamt verzeichnete im Mai 2023 einen Anstieg der Baupreise um 8,8 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Obwohl diese Zahlen etwas moderater sind als der Anstieg von über 15 % im Februar 2023 im Vergleich zum Vorjahresmonat, der eine der weitreichendsten Kostensteigerungen im Bauwesen seit 52 Jahren markierte, bedeutet dies dennoch keinen Rückgang der Preise. Im Mai 2023 waren die Baupreise immer noch deutlich höher als im Februar.

Wenn Sie ernsthaft darüber nachdenken, ein Haus zu bauen und die Finanzierung durch Eigenkapital und Gehalt gedeckt ist, empfehlen wir Ihnen daher, mit dem Bau jetzt zu beginnen, statt zu warten.

Günstigerer Baugrund 2023

Darüber hinaus hat sich im Jahr 2022 aufgrund des starken Anstiegs der Grundstückspreise die Nachfrage nach Baugrundstücken verringert, was zu einem höheren Angebot geführt hat. Dies bedeutet, dass Sie derzeit nicht nur leichter das passende Grundstück finden können, sondern auch kurz- bis mittelfristig eine Preissenkung bei Bauland, einem wichtigen Faktor bei den Hausbaukosten im Jahr 2023, zu erwarten ist. Dies unterstreicht die Empfehlung, jetzt mit dem Bau zu beginnen anstatt zu warten.

Spartipp: Hausbau-Kosten 2023 mit Fixpreis-Garantie

Der Bauvertrag bildet eine umfassende Dokumentation, in der sämtliche Bauleistungen, Zeitrahmen und andere essenzielle Aspekte des geplanten Bauprojekts festgehalten sind. Jeder, der plant, im Jahr 2023 ein Haus zu bauen, ist sich bewusst, dass dies mit erheblichen finanziellen Aufwendungen verbunden ist. Dennoch repräsentiert die Immobilie einen realen Gegenwert. Wenn Sie einen Bauvertrag mit einem Festpreis abgeschlossen haben, ist das Bauunternehmen, das für die Errichtung Ihres Eigenheims verantwortlich ist, verpflichtet, den Bau zu diesem vereinbarten Preis durchzuführen. Selbst wenn die Kosten für Baumaterialien in der Zwischenzeit steigen sollten, können Sie sicher sein, dass der Festpreis bestehen bleibt. Jedoch sind eventuell Festpreise nach Ablauf einer vertraglich bestimmten Zeitspanne nicht mehr gültig. Daher ist es ratsam, Ihr Bauprojekt zeitnah zu starten und zügig abzuschließen.

Übrigens: Die meisten Bauunternehmen bieten auf unserer Hausbau-Plattform Fixpreise für ihre Häuser an.

Wann wird Bauen wieder günstiger?

Die Aussichten für die Entwicklung der Baukosten im Jahr 2023 deuten nicht darauf hin, dass Bauen in absehbarer Zukunft kostengünstiger wird. Dies gilt unabhängig davon, ob die Corona-Pandemie bald vollständig überwunden ist oder wie lange der Konflikt in der Ukraine andauert, der zu Rohstoffknappheit und Preisanstiegen geführt hat, ebenso wie die anhaltende Inflation. Die langfristige Perspektive ist, dass die Preise für Baumaterialien auf einem hohen Niveau verharren werden. Somit wird der gesamte Bauprozess voraussichtlich nicht kostengünstiger, insbesondere angesichts der begrenzten Verfügbarkeit von Fachkräften im Bauwesen. Wenn zudem die Zinsen weiter steigen, wird der Hausbau noch kostenintensiver.

Ist ein Haus zu bauen 2023 sinnvoll?

Unser Ratschlag an Sie lautet folglich: Setzen Sie nicht auf eine mögliche Preissenkung, sondern sichern Sie sich unverzüglich ein Hausangebot mit einer Festpreisgarantie. Auf diese Weise beugen Sie zukünftigen Preissteigerungen vor und schaffen eine stabile Investition, die gleichzeitig das Zentrum Ihres Lebens darstellt.

Hausbau-Kosten pro qm 2023: Beispielrechnung

Wenn Sie sich für den Bau eines Hauses entscheiden, müssen Sie die Kosten auch im Jahr 2023 in Bezug auf verschiedene Faktoren betrachten, die letztendlich den endgültigen Preis bestimmen. Zu diesen Faktoren gehören die Ausbaustufe, Ausführungsqualität und Hausgröße, der Energieeffizienzstandard und die Ausstattung wie auch lokale Lohnkosten-Unterschiede bei den Gewerken. Wenn Sie sich für ein schlüsselfertiges Objekt im günstigen Segment entscheiden, können Sie für das Jahr 2023 durchschnittlich mit Kosten von 1.800 bis 2.000 Euro pro Quadratmeter als Hauspreis rechnen.

Für das Baugrundstück hat Destatis aktuell einen Durchschnittspreis von rund 235 Euro pro Quadratmeter ermittelt, den Sie ebenfalls in Ihre grobe Kalkulation der Hausbaukosten für 2023 einbeziehen müssen. Zusätzlich sollten Sie etwa 20 % der Bausumme für Baunebenkosten berücksichtigen.

Was kostet ein Hausbau 2023?

Um die Kosten für den Hausbau im Jahr 2023 besser zu veranschaulichen, lassen Sie uns eine Beispielrechnung durchführen. Als Grundlage nehmen wir einen preiswerten schlüsselfertigen Bungalow mit einer Wohnfläche von 120 Quadratmetern, einem Quadratmeterpreis von 2.000 Euro und einer Bodenplatte auf einem 600 Quadratmeter großen Grundstück. Bitte beachten Sie, dass diese Angaben als Richtwerte dienen und je nach individuellem Bauprojekt variieren können.

HAUSBAU-KOSTEN 2023: POSTENPREIS
Hauspreis240.000 Euro
Grundstück141.000 Euro
Bodenplatte24.000 Euro
Außenanlage16.000 Euro
Baunebenkosten48.000 Euro
Sonstige Kosten15.000 Euro
= Hausbau-Kosten 2023 gesamt:474.000 Euro

Jetzt bauen ja oder nein?

Derzeit gibt es noch relativ günstige Konditionen, die Sie nutzen können, um Ihre Hausbaukosten für 2023 erheblich zu reduzieren. Unser Ratschlag lautet: Selbst in finanziell unsicheren Zeiten wie derzeit können Sie durch den direkten Vergleich von mindestens drei Angeboten erhebliches Sparpotenzial beim Hausbau im Jahr 2023 erschließen. Hierbei kann Ihnen unsere kostenlose Angebots-Anfrage behilflich sein, um problemlos und zügig passende Anbieter in Ihrer Region für Ihr neues Zuhause zu finden.

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